THEATERSOMMER NETZEBAND

Netzeband ist pure Poesie und reines Theater. Netzeband – ein 200-Seelendorf in der Ostprignitz - liegt nahezu im Niemandsland, nahe der Autobahn, die Berlin mit Hamburg und der Ostsee verbindet. Am Fuße der klassizistischen Temnitzkirche wurde 1996 ein alter, verwilderter Gutspark zu einer einzigartigen Theaterbühne. Der Künstlerische Leiter des Theatersommers, Frank Matthus begründete 2006 mit seiner Inszenierung von Shakespeares »Macbeth« eine außergewöhnliche Theaterästhetik. Es ist ein Spiel mit Masken zu einem vorproduzierten Textband. Namhafte Schauspieler, wie Corinna Harfouch und Tom Quaas sprechen den Text auf Band, eine Audioinstallation wird produziert und die Darsteller – Schauspieler und Mitwirkende aus der Region – bewegen sich dazu ausdrucksstark auf der Bühne. Die Netzebander gaben dieser Kunstform einen Namen: Synchrontheater.

»Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg.«
H. Ford

Kontakt:
Förderverein Temnitzkirche e.V.
Dorfstraße 6, 16818 Netzeband
Tel: 033924-79936
Fax: 033924-79937
e-mail: info@theatersommer-netzeband.de
web: www.theatersommer-netzeband.de

Künstlerische Leitung: Frank Matthus fmatthus@theatersommer-netzeband.de
Technische Leitung: Marc Hermann
Ausstattung: Johanna Maria Burkhart
Presse / PR: Ute Schindler presse@theatersommer-netzeband.de


Synchrontheater

Repertoire 2012

»Unter dem Milchwald«
von Dylan Thomas,
Idee und Inszenierung: Jürgen Heidenreich
29., 30. Juni / 6., 7. Juli, jeweils 20.30 Uhr

»Alice im Wunderland«
nach dem Roman von Lewis Carroll
Buch und Inszenierung: Hermann Höcker
8. Juli, 15 Uhr PREMIERE 14. Juli, 15 und 20 Uhr / 15. Juli, 15 Uhr / 21. Juli 15 und 20 Uhr / 22. Juli, 15 Uhr / 28. Juli 15 und 20 Uhr / 29. Juli 15 Uhr

»FAUST«
Johann Wolfgang von Goethe
Teil I und II
Bearbeitung: Anton Perrey / Inszenierung: Frank Matthus
3. August, 20.30 Uhr - PREMIERE
4., 10., 11., 17., 18., 24., 25., 31. August , jeweils 20.30 Uhr
1. September, 20.30 Uhr »Faust«, anschließend »Lange Nacht des Theaters«